Fremdwährungskredit - In Österreich Top - in Deutschland Flop?
Variabler Geldmarktzinssatz EUR im Vergleich zum CHF
(openPR) - In Deutschland kann es nicht mehr lange dauern, bis auch hier Baufinanzierungen in einer Fremdwährung aufgenommen werden. „Planrechnungen“ veranschaulichen, dass sich mit diesem Modell viel Geld sparen lässt. Bis zu 40% Ersparnis sind im Vergleich zu einer herkömmlichen Finanzierung in Euro möglich.
Unsere Nachbarn in der Alpenrepublik sind scheinbar ein Völkchen, das es versteht, Chancen und Risiken gegeneinander abzuwägen. Bereits seit 10 Jahren ist das Thema Fremdwährungskredit in aller Munde und „salonfähig“. Natürlich scheiden sich auch hier die Geister: Einerseits sind abwehrende Gesten und Rufe nach Vorsicht zu vernehmen, andererseits existiert ein großes Interesse bei Personen, die sich bewusst mit dem Thema Finanzen auseinandersetzen und ein gewisses Gespür für Marktbewegungen aufbringen.
In Deutschland wird das Thema nach wie vor stiefmütterlich behandelt. Dies liegt wohl an dem unzureichendem Angebot seitens der Banken als auch der Finanzierungsvermittler. Einige wenige sorgen in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg dafür, dass das Wort „Fremdwährungskredit“ kein „fremder“ Begriff bleibt. Der einzige Anbieter mit einem bundesweiten Netz an Experten ist die FXFIN GmbH aus München.
Unsere Nachbarn in Österreich gehen die Risiken - welche aus Kurs- und Zinsschwankungen erwachsen - ein, da die Chancen, aus diesen Marktveränderungen Gewinne zu erwirtschaften, fünfzig fünfzig stehen. Der wichtigste Anziehungspunkt besteht zweifelsohne in dem niedrigeren Zinsniveau, wie dies im Schweizer Franken als auch im japanischen Yen vorhanden ist.
Das Chart veranschaulicht dies deutlich. Sie vergleicht den variablen Geldmarktzinssatz des EUR und jenen des CHF. Im Zeitraum vom Februar 2002 bis Dezember 2006 betrug der Unterschied zwischen 1,35 und 2,6 Prozentpunkten. Das heißt, dass die beiden variablen Zinssätze mindestens 1,35 % und maximal 2,6 % voneinander entfernt waren.
Hätte ein Bauherr 200.000 EUR aufgenommen, so wäre dies bei einem Zinsunterschied von durchschnittlich 1,5% in nur 10 Jahren immerhin 30.000 EUR mehr im Portemonnaie.
War im Oktober 2003 der EUR am Geldmarkt um 2,3 % zu haben, so kaufte die Bank CHF um 0,5 % ein. Seit November 2005 zeigt die Entwicklung der Zinssätze nach oben. Ist im Dezember 2006 der EUR auf einen „Einkaufspreis“ von 3,8 % geklettert, bewegen wir uns beim CHF bei 2,2 %. Immerhin sind das nach wie vor mehr als ein Drittel weniger.
Ob Deutschland für dieses Modell offen ist, muss sich noch zeigen. In Österreich werden diese Kredite quasi „over the counter“ angeboten. Gute und leicht verständliche Informationen und qualifizierte Beratung sowie eine entsprechende Kreditüberwachung sind über FXFIN jetzt auch in Deutschland erhältlich. Dies ist schließlich Voraussetzung für einen erfolgreichen und bereichernden Ausflug in die Kreditwelt à la Österreich.
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Die FXFIN GmbH ist seit 2003 der unabhängige Experte für Fremdwährungskredite in Deutschland. In derzeit 14 Repräsentanzen mit 21 Experten betreuen FXFIN Partner ihre Kunden persönlich und informieren kompetent über Risiken & Chancen dieser Kreditform. Professionelles Kreditmanagement auf Basis der FXIRIS Monitoring Software ergänzt die FXFIN Finanzierungskonzepte „klassisch“ & „synthetisch“ auf ideale Weise. Diese Kreditüberwachung gewährleistet größtmögliche Transparenz - sowohl für den Kunden als auch den Berater. In Österreich sind Fremdwährungskredite bereits seit vielen Jahren beliebt. Einer von drei Krediten wird im Nachbarland in einer Fremdwährung vergeben.
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