"Elefantenwäsche" auf dem Alexanderplatz
Humanity's Team Deutschland
(openPR) - Humanity's Team Europa trifft sich in Berlin.
Unter dem Motto "Wir alle sind eins" trifft sich Humanity's Team Europa am Samstag, den 27. Mai um 14 Uhr auf dem Berliner Alexanderplatz. Die weltweite Bewegung war 2003 von begeisterten Lesern der "Gespräche mit Gott" Buchserie gegründet worden und zählt heute mehr als zehntausend Mitglieder in über 40 Ländern.
Anlass der Begegnung ist eine so genannte "Elefanten-Waschstrasse". Dabei sind freilich keine echten Dickhäuter im Einsatz, es handelt sich vielmehr um eine Aktion, mit der die Menschen auf die Chancen der Idee "Wir alle sind eins" hingewiesen werden sollen.
Die Menschen in Humanity's Team glauben, dass sich die Probleme, die die Menschheit gegenwärtig bedrohen, in erster Linie auf der spirituellen Ebene, also dem, was wir über einander glauben, gelöst werden können.
Um dabei ein Bild zu zeichnen, wie sich so ein verändertes Bewusstsein ausdrücken könnte, veranstaltet das Team dieses Event. Zentrales Element ist dabei ein aus Menschen gebildeter Korridor, durch den alle einmal hindurch laufen dürfen, wobei sie von allen berührt werden. Hierzu kommen Menschen aus einigen Ländern Europas in Berlin auf dem Alexanderplatz zusammen. Auch werden Passanten herzlich eingeladen, sich der Gruppe anzuschließen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.humanitysteam.de
Humanity's Team ist eine weltweit tätige Organisation, die von dem amerikanischen Bestsellerautor Neale Donald Walsch ins Leben gerufen wurde. Die Tätigkeiten des Humanity's Teams basieren auf den Ideen, die Walsch in seinen in Dialogform geschriebenen Büchern veröffentlichte. Das Humanity's Team hat die Vision, die gegenwärtigen Glaubenssätze der Menschheit zu verändern, indem es diese erweitert. Ehrgeiziges Ziel dieser Erweiterung ist es, die Art und Weise, wie Menschen miteinander umgehen, nachhaltig zu verändern, in Richtung auf eine friedlichere Art des Zusammenlebens. Einer Art des Umgangs, bei der allem Lebendigen mehr Respekt entgegengebracht wird. Ein Problem bei der Verwirklichung dieser Vision sieht Walsch darin, dass "die Zivilisierten nicht organisiert sind, und die Organisierten nicht zivilisiert sind." Um diese Lücke zu schließen, gründete er das Humanity's Team, denn "es ist höchste Zeit, dass Menschen mit hohem Ansinnen auch einen hohen Organisationsgrad erreichen", so Walsch. Nach Walsch fühlt es sich heute in der westlichen Welt für viele Menschen so an, als habe Spiritualität nichts mit dem alltäglichen Leben zu tun. Die Lehre des Humanity's Teams, die "Neue Spiritualität" soll erreichen, dass spirituelle Themen wieder das Leben vieler Menschen zurückkehren. Sie besagt, dass das Göttliche von nichts auf der Welt getrennt sei, demzufolge sind auch wir Menschen nicht vom Göttlichen getrennt (vgl. Philosophie von Baruch de Spinoza, Pantheismus). Die Glaubenssysteme der Menschen können erweitert werden, so dass sie die Neue Spiritualität mit einschließen, ohne dass die gegenwärtigen Religionen aufgegeben werden müssen.
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