Wirtschaftsumfrage zur Autobahn A 49: Neun von zehn betroffenen Unternehmen fordern raschen Weiterbau
Der Arbeitskreis A 49 und der Planer vor den Trassenentwürfen für die Autobahn
(openPR) - „Arbeitskreis A 49“ im Regionalmanagementverein MitteHessen unterstützt Weiterbau der Autobahn A 49
(Mittelhessen/Stadtallendorf, 10. Januar 2007) Initiiert vom „Arbeitskreis A 49“ im Regionalmanagementverein MitteHessen haben die IHKs Kassel und Gießen–Friedberg knapp 1000 Mitgliedsunternehmen zum Weiterbau der Autobahn A 49 befragt. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage ist eindeutig: 93 Prozent der Unternehmen fordern einen schnellen Baubeginn und haben gute Gründe: verbesserter Marktzugang (81%), die Zeitersparnis durch bessere Anbindungen (79%), die Entlastung des regionalen Straßennetzes (75%) sowie die Kostenersparnis (57%). „Der Bau der A 49 führt nachweislich zu Standortsicherung und Investitionen, das hat die Studie eindeutig gezeigt“, betont der Geschäftsführer für Standortpolitik der IHK Kassel, Ulrich Sprenger.
Detlev Brömer, Prokurist bei Ferrero in Stadtallendorf und Arbeitskreisleiter unterstützt die Aussage von Seiten eines betroffenen Unternehmens. Er zeigt sich erfreut über den Beginn des Planfeststellungsverfahrens zum Weiterbau: „Die A 49 ist für die Wirtschaft unerlässlich. Das zeigen die Ergebnisse der Studie sowie die Einschätzungen der Mitglieder des Arbeitskreises. Deshalb danken wir der Planungsbehörde sehr für Ihre schnelle und gute Arbeit.“
Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Alois Rhiel erklärte dem Regionalmanagement, dass der rasche Lückenschluss der A49 zwischen Kassel und Gießen zu den „Top-Prioritäten der hessischen Verkehrspolitik" zähle. „Es liegt im Interesse der Berufspendler und Unternehmen genauso wie der lärm- und abgasbelasteten Anwohner an den Durchgangsstraßen, dass der Verkehr von den Bundes-, Landes- und Gemeindestraßen auf die neue Autobahn verlagert wird."
Die Umfrage wurde angeregt und koordiniert durch den „Arbeitskreis A 49“ des Regionalmanagements MitteHessen e.V. Seine Mitglieder aus Wirtschaft und Politik treffen sich regelmäßig, um den regionalen Unterstützern des Autobahn-Weiterbaus eine Stimme zu geben. Staatsminister Dr. Rhiel dankte dem MitteHessen-Arbeitskreis für das fortwährende Engagement zugunsten der Verkehrsentwicklung der Region: „Ich freue mich, das die mittelhessische Kommunalpolitik, Wirtschaft und Verbände Hand in Hand für die A49 eintreten."
MitteHessen e. V. – Regionalmanagement für Mittelhessen,
Regionalmanager Jens Ihle, Lonystraße 7, 35390 Gießen, Telefon: 06 41 / 79 54 – 25 25, Telefax: 06 41 / 79 54 – 5 25 25, E-Mail: ihle@mittehessen.de, www.mittehessen.de/
Über MitteHessen:
„Mittelhessen stark und unverwechselbar machen!“ – dies ist das Ziel von MitteHessen e.V., dem Regionalmanagement für Mittelhessen. Das Profil der Region wird durch Projekte in den Bereichen Infrastruktur, Bildung und Innovation geschärft. Der Verein bildet einen Schulterschluss aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und besteht seit dem Jahr 2003. Zurzeit ziehen insgesamt 72 Städte, Landkreise, Kammern, Hochschulen und Unternehmen unter dem Vorsitz des Regierungspräsidenten Schmied im Verein MitteHessen an einem Strang.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf
OpenPR - http://openpr.de/news/115910/Wirtschaftsumfrage-zur-Autobahn-A-49-Neun-von-zehn-betroffenen-Unternehmen-fordern-raschen-Weiterbau.html