CoulCount®-Diagnostik – Korrosivitätsmonitoring jetzt so einfach wie Temperaturüberwachung

Produktdatenblatt IFINKOR CoulCount (openPR) - Korrosion zerstört Anlagen, gefährdet die Sicherheit und schädigt die Umwelt. Dies kostet jährlich mindestens 3% des Bruttoinlandsproduktes. Enorme Einsparungen wären möglich, würden geeignete Korrosionsschutzmaßnahmen nicht nur angewendet, sondern auch hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit ständig überprüft und nachgebessert. Die Überwachung der Korrosivität von Betriebsmedien ist ein zentrales Ziel der Instandhaltung. Allerdings fehlen in vielen Fällen robuste Sensoren, welche auch im rauen Betrieb eingesetzt werden können.

Hier hilft die neu entwickelte CoulCount®-Diagnostik elektrochemischer Rausch-Sensoren. Ein Elektrodenpaar aus dem betrachteten Werkstoff, zum Beispiel dem Behälter- oder Rohrmaterial, wird ohne jegliche äußere Stromzufuhr als Sensor wie ein Thermometer in das zu unter

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nde Medium getaucht. Das Stromrauschen, das infolge elektrochemischer Korrosionsvorgänge gleichsam als "Zwiegespräch" zwischen den Sensorelektroden auftritt, korreliert in seiner Intensität mit der effektiven Systemkorrosivität. Die "Sprache der Sensorelektroden" wird durch die CoulCount®-Software analysiert und die Korrosivitätsinformation in stetig ansteigende Rauschladungs-/Zeit-Kurven "übersetzt". Die Steigung dieser Kurven spiegelt die Systemkorrosivität wieder. Änderungen werden unmittelbar angezeigt.

CoulCount®-Sensoren sind einfach zu installieren und liefern leicht auswertbare, fern abfragbare Messdaten mit Echtzeit-Informationen übergleichförmigen und lokalen Korrosionsangriff an den Elektroden. Die Meßsignale können beispielsweise als Steuergröße zum Schalten einer Dosierpumpe für Korrosionsschutzmittel genutzt werden.

Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik IFINKOR gGmbH
Institut an der Fachhochschule Südwestfalen
Dipl.-Ing. Andreas Theis
Kalkofen 4
58638 Iserlohn
Tel.: 02371-9597-18
Fax: 02371-53133
Mail: Andreas.Theis@ifinkor.de
Web: www.ifinkor.de

Das Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik gGmbH (IFINKOR) mit Sitz in Iserlohn ist ein vom Land Nordrhein-Westfalen anerkanntes Institut an der Fachhochschule Südwestfalen. In den Kernkompetenzen Instandhaltungsmanagement, Korrosionsschutztechnik sowie fachbezogene Sensorik bildet das IFINKOR die Brücke zwischen akademischer Lehre bzw. Forschung und industrieller Anwendung. Das wissenschaftliche Potential des IFINKOR bilden Professoren und Dozenten der Fachhochschule Südwestfalen und anderer Hochschulen sowie erfahrene Praktiker aus der Industrie. Basis der Arbeit sind die Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit an der FH Südwestfalen (Labor für Korrosionsschutztechnik und Zentrum für Strategischen Korrosionsschutz) und anderen Forschungs- und Entwicklungsstätten im In- und Ausland sowie die umfangreichen Erkenntnisse aus der betrieblichen Praxis.

Bei der Bearbeitung technischer, organisatorischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Fragen der Instandhaltung und des Korrosionsschutzes geht das IFINKOR von den jeweiligen Zielen und Rahmenbedingungen in den Unternehmen aus. Die Konzepte sind stets auf die spezifischen Bedürfnisse der Unternehmen ausgerichtet. Die Beteiligung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der jeweiligen Unternehmen ist dabei in allen Phasen erwünscht. Eine anforderungsgerechte Aus- und Weiterbildung und Qualifizierung ist Bestandteil dieses Konzepts. Die Aktivierung der Potenziale in den Unternehmen ermöglicht kostengünstige und zukunftsorientierte Lösungen. Ob Technik, Organisation, Ökonomie oder rechtliche Fragen: Die Ziele und Rahmenbedingungen geben unsere Partner und Auftraggeber vor. Gemeinsam mit ihnen entwickeln wir individuelle Lösungen und zukunftsweisende Strategien. Das IFINKOR ist offizieller Kooperationspartner und Mitglied im FVI - Forum Vision Instandhaltung.



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OpenPR - http://openpr.de/news/114561/CoulCount-Diagnostik-Korrosivitaetsmonitoring-jetzt-so-einfach-wie-Temperaturueberwachung.html




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